Der überraschend rasche Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen stellt Stromversorger und Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. Früher konnten sie die produzierte Strommenge allein nach der verbrauchten Menge richten, dessen Tages- Wochen- und Jahresrhythmus abgesehen von kurzfristigen Spitzenlasten vorausgesagt werden konnte. Seit aber immer mehr Solar- und Windstrom in die Netze eingespeist wird, muss mit dem Wetter ein weiterer Unsicherheitsfaktor in die Berechnung der benötigten Kapazität einbezogen werden. So speisen Windräder für privat und Photovoltaik-Zellen an einem windstillen Winterabend kaum Strom ins Netz ein; bei stürmischem Wind in Norddeutschland produzieren Windparks hingegen einen bedeutenden Anteil des in Deutschland benötigten Stromes, zu … Weiterlesen
30. Dezember 2011
von Thomas
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