Projekt 52: Kinderperspektive
Heute gibt es eine Beitrag aus der “Kinderperspektive“. So lautet nämlich das Wochenthema im Projekt 52. Wenn ich also noch ein Kind wäre, was wäre dann aus meiner Perspektive die Zukunft wert?
Wahrscheinlich würde ich in den nächsten Jahren mit schlechter Bildung, Gewalt, Drogen, Alkohol und zum Schluss mit Arbeitslosigkeit konfrontiert.
So muss es natürlich nicht laufen, aber so wird es einem großen Teil unserer Kinder in der Zukunft passieren. Traurig aber wahr.
Ähnliche Beiträge im Kalkofen-Blog:



22. März 2009 um 15:39
Als Kind denkt man an sowas noch nicht. Das böse Erwachen kommt zum Glück erst später. Klar, es muss nicht soweit kommen, außer die Menschen insgesamt denken mal um. Es heißt ja immer, dass es zuwenig Kinder in Deutschland gibt. Unsere Politiker beklagen dies, tun aber kaum etwas damit den Eltern in spe auch Perspektiven für ihre Kinder geboten werden. Die Frage ist vielmehr wohin uns diese Ego-Gesellschaft in Zukunft führt? Ist es noch möglich, das Steuer rumzureißen?
22. März 2009 um 18:07
Ui, harte Einstellung. Als Selbstläufer würde ich das aber nicht unterschreiben. Geraucht wurde früher mehr. Jobperspektiven sind nicht automatisch schlecht. Und Amok läuft zum Glück auch noch nicht jeder.
Aber immerhin hast Du Dein Bild schon – ich bin noch am Suchen.
22. März 2009 um 18:15
Sehr interssanter Ansatz. Daran hätte ich nicht gedacht – zwar düster aber durchaus passend (meiner Ansicht nach).
22. März 2009 um 20:20
Tolles Foto, tolle Umsetzung und mal ne anderes Sicht des Themas.
22. März 2009 um 21:00
Hm… interessanter Gedanke. Aber wenn ein Kind schon mit diesem Gedanken aufwächst… *Schauder*
22. März 2009 um 21:17
Als Erwachsener sieht man bzw. frau das eben mit ganz anderen Augen und erschreckend ist wohl die Realität, die in deinem Beitrag zum neuen Wochenthema steckt – ein sehr interessanter Gedanke, der zum Nachdenken anregt und gleichermaßen erschreckend ist….
Viele Grüße von Kerstin
23. März 2009 um 08:59
Ui, dein Ansatz ist sehr “schwarz”. Und ich denke genau dieses “Schwarzsehen” kann ein Kind für seine “Perspektive” überhaupt nicht gebrauchen
Liebe Grüße
Claudi
23. März 2009 um 20:29
spitzen interpretation!
mir gefällt dieses “nicht alles durch die rosarote brille sehen”
xxx
andi
23. März 2009 um 21:51
Sehr kritischer Ansatz des Themas. Aber ich denke nicht, dass heute alles viel schlechter als früher war. Vieles wird nur durch die Medien hochgepuscht.
Viele Grüße
Thomas
25. März 2009 um 21:42
Gute Idee, wie war es scheint.
26. März 2009 um 18:44
Eine interessante Idee, find ich gut. Aber ich versuche das Bild mal ein bisschen optimistisch zu interpretieren. Dieses Kind also hat folgende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt: es kann Koch, Apotheker, Kneipenbesitzer oder Winzer werden. Klingt gar nicht mal so schlecht.
27. März 2009 um 20:33
@all,
vielen Dank für die vielen Kommentare. Es freut mich, dass mein Foto die Meinungen gespalten hat, und ich mit dem Bild etwas “provozieren” konnte.
28. März 2009 um 19:49
Eine mal etwas andere Interpretation des Themas, klasse fotografiert. Dein Gedanke ist zwar ziemlich “düster” doch ich denke das es leider vielen Kindern wohl so geht.
Ich hoffe das ich meinen Jungs eine bessere Perspektive geben kann.
Grüße Bettina